Stellenangebot

Stellenangebot

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams einen

Meister/Techniker oder Landschaftsgärtner

im Bereich GaLaBau

 

Sie bringen mit:

  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Garten- und Landschaftsbau
  • Idealerweise eine gewisse Berufserfahrung
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Das selbstständige Führen und Anleiten einer Baustellenkolonne
  • Umsetzung der vorgegebenen Planung
  • Sehr gute Pflanzenkenntnisse gepaart mit kreativen Gestaltungsideen
  • Gute sonstige handwerkliche Fähigkeiten einschließlich des Bedienens GaLaBau-üblicher
    Baumaschinen
  • Einen Führerschein der Klasse B oder sogar höher
  • Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative
  • Ein gepflegtes Erscheinungsbild
  • Eine sichere und aufgeschlossene Art im Umgang mit Kunden und Kollegen

 

Es erwartet Sie:

  • Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit tariflicher und leistungsorientierter Vergütung
  • Vielseitige und abwechslungsreiche Aufgabengebiete
  • Eine Vollbeschäftigung auch im Winter
  • Ihre persönliche Arbeitskleidung
  • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

 

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu bewerben. Wir freuen uns darauf!

REST- & SONDERPOSTEN VERKAUF!

Baustellen vor & nach unseren Arbeiten

Frühjahrskur für Ihren Rasen

Rasenpflege: Frühjahrskur für Ihren Rasen

Mit diesen Tipps für die Rasenpflege bringen Sie Ihr Grün in Form:
Bevor mit der eigentlichen Rasenpflege und dem ersten Mähen begonnen werden kann, muss das Grün erst einmal komplett freigelegt werden. Liegengebliebenes Herbstlaub und kleine Äste können Sie durch gründliches Abharken entfernen. Unter dem Laub bilden sich auch oft feuchte Stellen, die Sie vor dem Mähen trocknen lassen sollten.

Rasenmähen: Der erste Schnitt
Normalerweise ist der beste Zeitpunkt für den ersten Rasenschnitt Ende März bis April. Sobald das Gras wächst, sollte man auch den Rasen mähen. Der erste Schnitt darf aber nicht zu kurz ausfallen. Rund vier Zentimeter sind optimal.

Rasenpflege Vertikutieren: Moos und Unkraut entfernen
In der Regel sind im Frühjahr einige Stellen im Rasen etwas verfilzt und es hat sich – beispielsweise durch Staunässe – gebietsweise Moos verbreitet. Deshalb sollte der Rasen im Frühjahr vertikutiert werden. Das Wurzelgeflecht wird dabei derart zerstört, dass erst einmal kein neues Moos nachwächst.

Tipps beim Vertikutieren:
Der Vertikutierer sollte gleichmäßig zunächst in Längs- und dann in Querrichtung über die Rasenfläche bewegt werden. Wichtig ist, dass die Messer nicht tiefer als drei Millimeter in den Boden eindringen. Die Grashalme werden zwar trotzdem ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, aber durch die frische Belüftung erholt sich der Rasen sehr schnell. Doch man sollte seinen Rasen nur ein- bis maximal zweimal pro Jahr vertikutieren.

Den Rasen kalken, um neuem Mooswuchs vorzubeugen
Hat sich der Rasen nach der Moosentfernung an einigen Stellen ausgedünnt, sollten Sie diese neu einsäen. Um ihn auch langfristig von Moos schadlos zu halten, sollte der Rasen gekalkt werden. Das reguliert den ph-Wert der Erde. Nach dem Kalken braucht der Rasen eine kurze Pause, bevor Sie die Frühjahrs-Rasenpflege fortsetzen.

Worauf man beim Einkauf von Kalk achten sollte:

  • Lässt sich der Kalk einfach ausbringen?
  • Löst sich der Kalk schnell und entfaltet seine Wirkung?
  • Bietet Ihnen der Kalk zusätzlich weitere Nährstoffe wie z.B. Magnesium?

Man sollte ungefähr 5-15kg Kalk pro 100m² Rasen ausstreuen und einarbeiten. Wenn man neuen Rasen anlegt, sollten es schon 15-20kg sein.

Dünger als Versorger von Nährstoffen
Wenn sich der Rasen vom Vertikutieren erholt und der Kalk sich aufgelöst hat, sollten Sie die komplette Rasenfläche düngen. Das liefert dem Rasen die nötigen Nährstoffe. Hierfür eignet sich spezieller Rasendünger mit hohem Stickstoffanteil, um das Wachstum zu fördern. Wichtig ist, dass der Dünger gleichmäßig auf die ganze Rasenfläche aufgebracht wird. Dabei hilft zum Beispiel ein Düngestreuer.

Wann man den Rasen düngen sollte
Wenig beanspruchte Zierrasenflächen kommen mit zweimal Düngen im Jahr aus. Ende September, Anfang Oktober düngt man das letzte Mal im Jahr, um den Rasen für die Wintermonate zu stärken. Bei stärker beanspruchten Flächen sollte man dem Gras im Juni nochmal eine Düngekur verabreichen. Auch schattige Plätze brauchen mindestens zweimal im Jahr Dünger.

Der beste Zeitpunkt zum Düngen ist ein bedeckter Tag, an dem abzusehen ist, dass es bald regnen wird. Mit dem Regenwasser sickern die Nährstoffe besonders gut in den Boden ein. Die Abendstunden zum Beispiel sind ein guter Zeitpunkt zum Düngen. Sollte sich kein Regen einstellen, muss man die Fläche nach dem Düngen beregnen. Wer zu Beginn der Rasenpflege nur gerecht und nicht vertikutiert hat, kann das Vertikutieren auch etwa 10 bis 14 Tage nach der Düngung nachholen. Wenn das Gras auf Ihrer Rasenfläche wieder austreibt, können Sie ein weiteres Mal mähen. Auch bei diesem zweiten Schnitt sollten Sie noch nicht zu viel abschneiden.

Steht der Buchsbaum vor dem Aus?

Steht der Buchsbaum vor dem Aus?

Buchsbäume sind sehr beliebt. Doch zwei Plagen vernichten das Gehölz gleich reihenweise.

Die Raupen des Buchsbaumzünslers, ein Schädling aus Asien, fressen viele Pflanzen von innen her kahl. Auch Pilzbefall lässt das Immergrün verschwinden.

Woran Sie den Buchbaumzünsler erkennen
Den Buchsbaumzünsler kann man meist ab Mitte März bis Anfang April bemerken. Aber der Befall ist anfangs nur schwer zu erkennen, denn die grünen, etwa fünf Zentimeter langen Raupen fressen sich tief im Inneren des Gehölzes satt. Man sollte dann die Raupen absammeln und die typischen Gespinste herausschneiden. Auch Pflanzenschutzmittel lassen sich zwischen April und Juli ausbringen.

Wie sich der Pilzbefall bemerkbar macht
Der Pilz namens ‚Cylindrocladium buxicola‘ verfärbt die Blätter zunächst braun. Später fallen sie ab. Erkennen lässt sich der Befall auch an schwarzen Streifen auf den Trieben. Die typischen Pilzgeflechte entwickeln sich auf den abgestorbenen Blättern nur bei hoher Luftfeuchtigkeit.

Was kann man tun?
An großen Buchsbäumen schneidet man den Befall kräftig raus, kleine Pflanzen rodet man. Und auch die oberste Bodenschicht wird abgetragen. Wichtig ist hier: Das befallene Grünzeug und den Boden in den Biomüll, nicht auf den Kompost geben.

Buchsbaum vor Pilzbefall bewahren
Pilze mögen Feuchtigkeit. Daher sollte man die Pflanzen so gießen, dass die Blätter nicht nass werden – also unten direkt an den Wurzeln. Und Kübelpflanzen stehen am besten unter einem Dach, wo sie dem Regen nicht ausgesetzt sind.

Das sind die Alternativen zum Buchsbaum
Die Japanischen Hülse (Ilex crenata), besonders die Sorte ‚Dark Green‘, wäre eine ähnliche Pflanze. Für niedrige Hecken eignet sich ‚Caroline Upright‘. Auch die Sorte ‚Mecki‘ ‚Renke’s Kleiner Grüner‘ der Eibe (Taxus baccata) und die verschiedenen Sorten der Steineibe (Podocarpus nivalis) empfiehlt sich.

Buchsbaum nicht ganz austrocknen lassen
Man sollte möglichst dafür sorgen, dass der Wurzelballen niemals komplett austrocknet. Das gilt vor allem für den Winter. Die immergrünen Pflanzen verdunsten auch in der kalten Jahreszeit über ihre Blätter Wasser. Besonders bei trockener, sonniger Kälte, drohen Trockenschäden.

Egal zu welcher Jahreszeit fühlen sich Buchsbäume im Schatten oder Halbschatten am wohlsten.

So schneidet man den Buchsbaum richtig
Die besten Bedingungen für den Buchsbaumschnitt herrschen an einem trockenen aber bedeckten Tag. Ist es zu heiß, werden die Schnittstellen braun, ist es zu nass, droht Pilzbefall. Wenn man den Buchsbaum vor dem Schnitt gießt, schneidet es sich leichter. Am besten schneidet man von oben nach unten. Auch wer keine besonderen Figuren herausarbeiten will, sollte trotzdem die Triebe vom vergangenen Jahr zurückschneiden. Dann wird das Blattwerk dichter. Vertrocknete Zweige müssen ebenfalls entfernt werden. Geschnitten wird zwischen April und September.

Gartenkalender - Winterlandschaft

Gartenkalender

Februar – März . Was jetzt die nächste Zeit im Garten zu tun ist!

sinnvolle Tipps, die Sie jetzt noch im Garten machen können

5 sinnvolle Tipps, die Sie jetzt noch im Garten machen können

Kübelpflanzen überwintern frostfrei
Kübelpflanzen brauchen Frostschutz. Wer keinen Wintergarten besitzt, kann auch helle, unbeheizte Kellerräume, Garagen oder Treppenhäuser als Winterquartiere umfunktionieren. Dann sollte aber gewährleistet sein, dass das Thermometer nicht unter die Null-Grad-Grenze sinkt.

Grundsätzlich gilt: Je kühler die Überwinterungstemperatur, desto dunkler der Raum.

Wärmedecke für Balkonpflanzen
Im Herbst sollten die Wurzeln von Blumen, wenn sie in Kästen gepflanzt werden, mit möglichst viel Erde umgeben sein, am besten in breite und tiefe Kästen. Düngen brauchen sie nicht, gießen jedenfalls schon – solange es nicht friert.

Den Gartenteich vor dem Winter ausräumen
Den Gartenteich sollte man von abgestorbenen Pflanzenteilen befreien, bevor er zufriert. Die Zersetzung der organischen Masse verbraucht viel Sauerstoff und würde zum Tod von Fischen und Fröschen führen. Empfindliche Seerosen und Fische müssen frostsicher überwintert werden.

Denken Sie auch daran, die Regentonne und den Gartenschlauch rechtzeitig zu leeren und frei liegende Wasserleitungen zu schließen.

So überwintert der Rasenmäher
Der Benzin-Rasenmäher hat für diese Saison seine Dienste getan und braucht etwas Pflege, damit er gut durch die Winterpause kommt. Reinigen Sie das Gerät gründlich und klemmen Sie bei Rasenmähern mit Elektrostarter die Batterie ab. Anschließend füllen Sie den Kraftstofftank bis zum oberen Rand mit Benzin und schließen den Benzinhahn. Jetzt starten Sie das Gerät und lassen es so lange laufen, bis der Motor wegen Kraftstoffmangel ausgeht. Auf diese Weise leert sich der Vergaser und kann während der Winterpause nicht verharzen.

Überprüfen Sie vor dem ersten Einsatz im kommenden Jahr das Motoröl und den Luftfilter. Gegebenenfalls muss auch das Messer nachgeschliffen werden.

igelWinterquartier für Igel einrichten
Das ideale Winterquartier für Igel besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in den oben genannten Haufen. Neben natürlichen Unterschlupfmöglichkeiten kann man zusätzlich ein Igelhäuschen aufstellen. Regentonnen und Kellerschächte sollten Sie zum Schutz der Igel am besten abdecken.

Oktober als Neupflanzung und Wintervorbereitung

Oktober als Neupflanzung und Wintervorbereitung

Das Gartenjahr neigt sich dem Ende zu, und das heißt, dass noch einige Dinge im Garten erledigt und für das kommende Jahr vorbereitet werden müssen. Der Oktober wird intensiv dafür genutzt, den Garten winterfest zu machen, sodass Pflanzen die kalte Jahreszeit auch unbeschadet überstehen können.

Pflasterreinigungsgerät EASY CLEAN

Reinigungsgerät für Ihr Pflaster

Schnelle, saubere und professionelle Reinigung von Pflaster- und Plattenbelägen.